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Sklave Mario, Österreich

Sklavenberichte

Dieter M., Reutlingen

Bei meinem ersten Besuch stellte sich Diva Nora, die über einen wunderschönen Busen verfügt und „ihre Oberweite“ auch als ihr Markenzeichen einsetzt, sehr vertrauensvoll vor. Eine sehr interessante Frau mit sehr schönen langen Haaren. Besonders faszinierte mich, dass sie eine dunkle Hornbrille trug, die sehr gut zu ihrem Gesicht passte und ihr natürlich ein entsprechendes dominantes Aussehen gab, ähnlich einer Gouvernante. Dennoch hatte sie ein sehr fröhliches und gleichzeitig trotzdem ernstes Auftreten, sodass ich mich letztlich dazu entschied, mit ihr zu spielen, nachdem sie mir zugesagt hatte, umzuziehen und Lederkleidung anzulegen. Denn sie hatte ein Korsett aus Satin an, welches ihr wohl hervorragend stand und ihr eine unheimlich schöne weibliche Figur verlieh, jedoch den Nachteil hatte, dass mich eben dieses Material nicht so anspricht. Nachdem sie jedoch bereit war, sich umzuziehen, selbst für eine halbe Stunde, kam es zu einer sehr schönen Session.

In dem sehr ausführlichen Vorgespräch wusste mein Gegenüber schon relativ gut über mich Bescheid. Und ihr ist es während des Spiels auch sehr gut gelungen, die von mir gelieferten Informationen entsprechend umzusetzen.

Nachdem sie ebenfalls ein kommunikativer Typ ist, war es innerhalb der Session möglich, dass wir während der Session intensiv kommunizierten und ich dadurch ziemlich unbefangen auf sie eingehen konnte. Und deshalb war auch kein – künstliches - Rollenspiel notwendig, denn ich konnte einfach ich selbst sein und dadurch bekam diese Sitzung auch eine Eigendynamik, die wir beide aufnehmen und umsetzen konnten.

Und nachdem sie mit den von ihr ausgewählten Schlaginstrumenten sehr gut umgehen konnte, sie stellte sich insoweit als ein richtiger Profi heraus, habe ich ihre "Behandlung" sehr genossen. Sie hatte ein gutes Gespür, wann sie eine kurze Pause einlegen muss und sie hat auch sehr schnell realisiert, dass ich harte Schläge liebe, allerdings in nicht allzu schneller Reihenfolge, so dass ich Möglichkeit besitze, die einzelnen Schläge auskosten zu können. Und dabei habe ich überhaupt nichts einzuwenden, wenn sie die Schläge sehr hart führt. Angenehm empfand ich in diesem Zusammenhang noch, dass sie mich mit einbezog und mir dadurch die Möglichkeit gab, auch während der Sitzung meine Wünsche und Vorlieben äußern zu können, so dass sie besser herausfinden konnte, was ich besonders mag.

Ganz besonders hervorzuheben ist natürlich auch die persönliche Nähe, die sie in der Session mir gegenüber entgegengebrachte. Sie konnte ja nicht wissen, wie wichtig für mich solche Nähe ist. Und gerade dieses Wechselspiel zwischen kräftigen Schlägen und Zärtlichkeiten sind für mich ein ganz besonderer Reiz in einer solchen Sitzung. Und nachdem sie sich auch nicht scheute, mich auf die Stirn zu küssen und ich sogar fühlen konnte, dass sie eine kalte Nasenspitze hatte, war dies eine Form von Nähe, die mir so noch nie entgegengebracht wurde. Und ich genoss diese Nähe unendlich. Vor allem, nachdem ich ihr meine Feststellung mitgeteilt hatte, sie anschließend laut auflachte, obwohl sie zunächst überrascht war, dass mir ihre kalte Nasenspitze auffiel. Dabei fällt mir ein, dass sie anfangs auch richtig kalte Hände hatte.

Und auch das Ende dieser ersten Sitzung war sehr natürlich, nachdem ich allmählich spürte, dass ich ausreichend Schläge empfangen hatte. Und die Sitzung endete nicht in irgendeinem künstlich herbeigeführten Höhepunkt, sondern wurde im beiderseitigen Einvernehmen einfach langsam abgebrochen. Eine sehr angenehme Art und Weise, eine solche Session zu beenden.

Von der Ausstattung gefiel mir der Strafbock sehr gut, er war außerordentlich bequem und ich genoss es, darauf gefesselt zu sein.

Zusammenfassend kann ich also ohne Reue sagen, dass ich sicherlich nicht das letzte Mal bei Diva Nora war.

gezeichnet Dieter M., Reutlingen