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Sklave Udo, Karlsruhe

Sklave Mario, Österreich

Johannes, Freiburg-Breisgau

Liebe Nora, verehrte HERRIN,

Du weißt, ich habe jahrzehntelange Erfahrung mit Dominas. Aber die Stunden, die ich bei Dir verleben durfte, ragen weit aus meinen bisherigen – oft überaus positiven! – Erlebnisse heraus. Denn Du hast mir nicht nur, wie ich es wünschte und brauchte, sehr streng, ja hart, ausführlich, unnachgiebig, geduldig und konsequent die Wonnen der Rohrstockhiebe geschenkt.

Du hast darüber hinaus meinen Po immer wieder mit aufregendem Streicheln, sanftem, aber eindringlichem Gebrauch des Rädchens gerade um das Löchlein herum so unheimlich aufgeregt, wie ich es in solcher Intensität noch nie erlebt habe.

Was mich aber immer wieder drängte, um mehr und noch strengere Hiebe zu betteln. Kurzum: Es war alles so perfekt, so verführerisch, wie ich es mir immer erträumt, aber in solcher Intensität, Perfektion und raffinierter Abstimmung noch nie erlebt hatte. Habe ich erwähnt, dass Du eine äußerst attraktive Frau bist? Es ist wohl erwähnenswert, denn bereits Dein erster Anblick zieht gewiß jeden Mann in seinen Bann: Weiblich wohl geformt, natürlich, dennoch verführerisch und von hoher erotischer Ausstrahlung.

Aber all das verblasst vor den verführerischen Künsten, mit denen Du Rohrstock und Peitsche so raffiniert einsetzt, dass man nicht genug kriegen kann, dass man um immer härtere Hiebe betteln muss!


So kam das Besondere, für mich völlig neue Begehren zustande: Als Du fertig warst mit Deiner ausführlichen, wunderbar einfühlsamen und doch streng zupackenden Züchtigung, fragte ich, ob Du mit mir essen gehen und mir danach eine zweite strenge, noch strengere Liebkosung schenken würdest. Du willigtest ein und diese zweite abendliche Auspeitschung wurde dann wirklich und wahrhaftig (was ich nie für möglich gehalten hätte) noch strenger, noch aufregender, erzwang meine Hingabe, meine totale Auslieferung noch radikaler.

Lag das daran, dass mein Po schon wund und dick geschwollen war und so empfindlicher auf jeden Hieb reagierte? Aber Du spürtest das wohl und verführest mich zu immer heftigerem Wünschen. Du verlangtest mir zwar das Äußerste ab, gleichzeitig aber hast Du mich mit solcher Raffinesse, mit so großer Einfühlsamkeit immer weiter erregt und vor mir her getrieben, dass ich nicht anders konnte, als immer nur wieder zu stammeln: „Danke! Bitte mehr! Bitte härter! Nimm mich! Sei streng! Sei noch strenger! BITTE!“ Das war vielleicht das größte Wunder dieser unglaublichen Stunden: dass Du mein Begehren immer weiter anstacheltest, sodass meine Gier sich überschlug und mich um immer radikalere Hiebe betteln ließ.

Du schenktest sie mir. Du öffnetest mir einen Himmel!


Du weißt, ich wünsche mir Deine strengen Hiebe nicht - oder jedenfalls nicht überwiegend - als Strafe. Sie sind Lebenselexier für mich, helfen mir, mich selbst zu finden; offen, nackt, befreit, erlöst der zu sein, der ich bin und sein möchte. Du knackst mit Deinen Hieben den Panzer auf, den ich aus Schutz um mich hab wachsen lassen – und der mich doch so einengt. Ich brauche Strafen nicht (wie so häufig in Studios vorgespielt) als Vorwand für Züchtigung, Aber wo sie wirklich und ehrlich angebracht sind, da solltest Du nicht zögern, sie hart auszusprechen und konsequent auszuführen.

Seit langen Tagen habe ich Dir versprochen, dies kurze Erinnerungsstatement zu schreiben. Wie lange hast Du warten müssen? Jedenfalls zu lange, um Dir zu signalisieren, wie viel mir der Tag bei Dir bedeutet und wie heftig ich nach einer Wiederholung giere. Ich hatte viel zu arbeiten – aber das ist keine Entschuldigung für die verzögerte Abgabe meiner Erinnerung. Lässt man eine HERRIN warten? Eine solch wunderbare wie DICH jedenfalls nicht! Mich bedrückt, dass ich es tat und so bitte ich Dich auf den Knien meines Herzens: Lass mich sühnen, bestrafe mich dafür und gib mir so das Gefühl, dass Du mir meine Nachlässigkeit verzeihst.

Ich wage mir, einen Vorschlag zu machen: Für jeden Tag, den ich Dich warten ließ, züchtige mich bitte! für den ersten Tag gib mir auf jede Pobacke je einen strengen Hieb mit dem biegsamen Rohrstock, für den zweiten je zwei, für den dritten je drei …. O weh! Ich ahne, was ich da erbettle! Und ich ahne, wie Du diese Strafe mit weiblich warmer, und doch fordernder Stimme zelebrierst: „Diesen ersten für den ersten Tag – diese beiden für den zweiten Tag – diese drei für den dritten Tag ….“ Und wie dabei Deine Konzentration aufs Äußerste angespannt ist, Deine Strenge nie nachlässt, eher immer entschlossener, ja aufreizend grausamer wird. - Wann werde ich nach einer Pause lechzen? Dich um Aufschub anbetteln? Aber Du bleibst entschlossen streng, ziehst nur die Gurte, mit denen Du mich gefesselt hast, ein wenig fester – nicht die kleinste, feige Ausweichbewegung erlaubst Du mir.

Im Gegenteil: Ungeschützt, hilf- und wehrlos muss ich meinen nackten Po Dir entgegenrecken. Unnachgiebig, konsequent wirst Du immer weiter einen Hieb um den anderen mir aufbrennen, mir mein Versäumnis tief ins Herz einbrennen. Aber ich weiß auch, dass Du mir mit solchem Denkzettel liebevoll hilfst! Je unnachgiebig strenger die Hiebe ausfallen, um so mehr! Wirst Du mir diese Strafe schenken? Zusätzlich zur ohnehin erhofften Auspeitschung? BITTE tu’s! Streng, unnachgiebig sehr streng! Dann werde ich spüren: Du meinst es ernst mit mir!


In gieriger Demut, in kniender Dankbarkeit, in heißer Sehnsucht


Johannes,
der sich den Ehrentitel, Dein „Sklave“ zu sein, noch nicht verdient hat. Der sich aber bemüht und artig und gehorsam um Deine wunderbaren Züchtigungen betteln wird.