Tel +49.(0)160.4583980 Jobs Kontakt eMail Wunschliste Sidemap Impressum

Sklave Eric, Niederlande

Schwanztierchen, Nürnberg

Hohe Herrin, angebetete Göttin DIVA NORA,

Ihr Schwanztierchen ist entsaftet! Gestern habe ich dieses göttliche Geschenk von Ihnen empfangen dürfen.

Sie haben Ihren Sklaven erzogen, gedemütigt und mit meinem eigenhändigem Abwichsen beschämt. Ich durfte mich erleichtern - und dafür falle ich Ihnen zu Füssen und danke Ihnen aus ganzem Sklavenherzen. Das letzte Abspritzen war ja vor zwei Monaten bei Ihnen !

Ich durfte mich als Sklave zum Abhängen, als Ausstellungsstück an die Garderobe gefesselt und als höriger Wichssklave präsentieren, neben anderen Quälereien. Sie hatten mich vollkommen beherrscht und ich war Ihnen vollgeil hörig ausgliefert, wehrlos in Ihren Händen....

Als ich abhing, nackt und breitbeinig, den Sack an die Spreizstange gefesselt, an den Händen hochgezogen, Augen verbunden, haben Sie mir zynischerweise erzählt, eine wunderschöne Sklaven sei angekommen. Ich durfte nicht einmal mehr winseln, um die Sklavin nicht zu erschrecken! Ich war plötzlich von großer Sehnsucht erfaßt und naiv genug, Sie zu fragen, ob mich diese Schönheit nicht abwichsen könnte! Ich war sooooo bedürftig!
Ihre Antwort war eiskalt: "Schwanztierchen- wo denkst du hin!" Vielleicht haben Sie es gar nicht so gesehen, aber für mich war das eine eiskalte Dusche. In mir zerbrach etwas, etwas wie eine letzte Hoffnung - doch noch einen Wert zu haben für zärtliche Zuwendung! Diese kategorische Zurückweisung tat wirklich sehr weh!
Ich war auf den mir völlig unbekannten Herrn dieser Sklavin brennend eifersüchtig und voll Haß. Dachte immer nur, warum er, alle andern und warum nicht ich auch einmal, er darf schwelgen in Süßigkeit mit dieser Schönheit und mir bleibt alles verwehrt, selbst das Abwichsen??
Das beschäftigt mich noch heute und nagt. Habe ich nicht auch eine Seele, Sehsucht?

Bitte Herrin, ich flehe Sie an, wissen Sie ein Antwort darauf? Gibt es Trost? Trost für einen Sklaven? Bitte Herrin, antworten Sie mir, ich flehe Sie an....

Herrin, ich weiß ja, daß ich nur ein kleiner, geiler Schwanzwichser bin, zu nichts weiter nutze. Ihre Amöbe, Ihr Schwanztierchen, aber doch beseelt!
Meine Wertlosigkeit so gnadenlos vor Augen geführt zu bekommen, war hart, vielleicht aber auch notwendig um die volle Bedeutung meiner Sklavenstellung zu erfassen. Dann wäre dies eine Lektion und ein guter Start ins neue Jahr. (Trotzdem bitter!)

Und Sie gaben mir noch zweimal Gelegenheit, meine Sklavenposition zu verstehen.

Zuerst haben Sie mich Lady Cara vorgeführt, die ebenfalls meine Entwürdigung perfekt mitgestaltet. Ich war Ausstellungsstück, nackt an die Garderobe gefesselt und den herausgestreckten Arsch pavianrot.
Und so konnte mich auch die wunderschöne Sklavin sehen, als sie Kaffee für Ihren Herrn holte. Nur ich hatte wieder nichts davon, da mir die Augen verbunden waren. Wenn ich die Schönheit wenigstens hätte sehen dürfen....

Und zuletzt das demütigend beschämende Geschenk: nackt, seelisch tief unten, am Sack angekettet durfte ich im Kerker stehend wichsen, mußte auf Ihr erlösendes Kommando zum Abspritzen warten....
Halb wahnsinnig und ohne Verstand holte ich mir selbst nach Ihrer endlichen Erlaubnis einen herunter - und schreiend gequält stand ich dann da.....Ich war nur noch Ihr willenloses höriges Spielzeug, in den geilen Wahnsinn getrieben!!!!!!!!!!

Mental kaum mehr dazu in der Lage ein abschließendes Gespräch mit Ihnen zu führen haben sie mich nach diesen unendlichen Kerker-Stunden entlassen. Aber heute, einen Tag danach, macht mich die Erinnerung schon wieder geil und gibt mich hörig in Ihre Hände!

Ich hoffe, mein Bericht gefällt Ihnen. Ich war ganz ehrlich!

Wie immer und ich freue mich ergeben,

Ihr Schwanztierchen zu sein zu dürfen.